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Frankenhausen an der Pleiße,
der nördl. Ortsteil von Crimmitschau/Sa.

Beiderseits der Pleiße gab es zwei Waldhufendörfer, aus denen später Frankenhausen entstand. Der Ort wurde im Jahr 1271 erstmals als Rittersitz eines "Heinrici von Vrankenhusen" erwähnt. In einer Urkunde heißt es dazu: "Dietrich von Landsberg hat einstmals mit seinem Bruder Albrecht das Gastrum Vrankenhausen wegen der fortwährend grausamen Überfälle auf ihr Gebiet und ihre
Zisterzienserkloster Frankenhausen Untertanen erobert und von Grund auf zerstört. Er stiftete dieses am 4.Mai 1276 den Nonnen von Grünberg als Kloster Frankenhausen".
Die Nonnen übersiedelten 1292 von Grünberg nach Frankenhausen. Das Kloster brannte 1410 ab und wurde wieder aufgebaut.
Die Klosterschule und das Priorhaus stammen noch aus dieser Zeit.
Übergangslos ist der südliche Teil von Frankenhausen mit der Großen Kreisstadt Crimmitschau verbunden.
Hofteich in Frankenhausen Neue Autobahnbrücke Hier dominiert das Brückenbauwerk der zur sechsspurigen ausgebauten Autobahn A4.
Das Zentrum von Frankenhausen bleibt aber das Ensemble Kloster, Kirche, Hofteich, Spritzenplatz.
Im Einzugsgebiet von Frankenhausen liegen noch die Ortsteile Gösau und Gosel.

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