Inhaltsverzeichnis:
 
 
   III.Quartal 2002    I.Quartal 2003    III.Quartal 2003    I.Quartal 2004      
   IV.Quartal 2002    II.Quartal 2003    IV.Quartal 2003    II./III.Quartal 2004      


 

Neues Dienstleistungszentrum für die Stadtwerke
 

 
  Nach Gründung der Stadtwerke Crimmitschau GmbH wurde vorerst viel in die veraltete Anlagentechnik investiert.
Die Standorte der einzelnen Gewerke kamen etwas zu kurz. Deshalb gibt es auch drei unterschiedliche Anlaufpunkte für Gas, Wärme und Strom.
Die Zukunft sieht ein gemeinsames Dienstleistungszentrum in der Amselstraße 3 vor.
Grundsteinlegung war im Juni 2002.
 
   

 

Drei Monate später
 

 
  Am 30. August 2002, punkt 13 Uhr, konnte Richtfest gefeiert werden.
Zugegen waren alle am Bau beteiligten Gewerke, die Belegschaft der Stadtwerke Crimmitschau GmbH sowie Vertreter des Regionalversorgers EnviaM und der Stadtverwaltung Crimmitschau.
Auch der ETC überbrachte herzliche Grüße.
 
   

 

 
  Am 15. November 2002 fand die bauseitige Abnahme statt. Der Bau konnte ohne Mängel an die Stadtwerken Crimmitschau übergeben werden.
Seit Ende November gibt es für die Gas-, Strom- und Fernwärmekunden der Stadtwerke Crimmitschau GmbH nur noch einen Anlaufpunkt, die    "Amselstraße Nr. 3".
 
   

 

Simonbrücke im Frankenhausen - Neubau
 

 
  Die Brücke entsprach nicht mehr den Erfordernissen der Belastung, sie war in der Fahrbahnbreite schon eingeschränkt und sollte modernisiert werden.
Aus wirtschaftlichen Gründen kam aber nur ein Neubau in Frage.
 
   

 

Simonbrücke - Fertigstellung
 

 
  Noch im Jahr 2002 war die Fertigstellung, obwohl das Augusthochwasser am Termin rüttelte.
Einem Spaziergang von der Uferstraße zur Schafsbrücke steht nun nichts mehr im Wege.
 
   

 

 
  Möbelfabrik An der Ecke Carthäuserstraße/Werdauer Straße stand die Möbelfabrik, u.a. verantwortlich für die "Werdauer Wand".
Nach Abriss der Gebäude sollte, für Crimmitschau schon typisch, auf diesem Gelände ein Einkaufsmarkt entstehen.
Zur Zeit ruht hier die Bautätigkeit.
 
   

 

Dienstleistungskombinat, kurz -DLK-
 

 
  Nicht unweit von der ehemaligen Möbelfabrik konnte sich nun doch noch ein neuer (alter) Einkaufsmarkt durchsetzen.
Auf dem Gelände des zuvor abgerissenen DLKs geben sich Baumaschinen die Hand.
Der freie Blick zur Spiegelgasse, bzw. Zwickauer Straße wird bald wieder Geschichte sein.
DLK  
   

 

 
  Pleißental Was für Mülsen der Amorsaal, war für Crimmitschau das Pleißental.Generationen gingen hier zu Tanze.
Auch für Sportveranstaltungen wurde der Saal genutzt, ebenso wie für die jährlich stattgefundene Campingschau des Konsum-Warenhauses. Große Ausstellungen der Rassegeflügelzüchter gab es ebenfalls.
Im Dachgeschoß hatte eine Zeit lang sogar die FDJ-Kreisleitung ihre Zelte aufgeschlagen.
Zuletzt diente das Pleißental als Bauarbeiterversorgung Mitte der 80er Jahre.
Dann kam die Wende und damit das Aus. Jetzt wird es abgerissen.
 
   

 

Die Melanchthoner - eine Straße verjüngt sich

 
  Die Melanchthonstraße war früher eine sehr belebte Verkehrsader. Gab es doch nicht Zufahrten zu einer Textilfabrik, zu einer Textilmaschinenfabrik und Läden waren ebenfalls angesiedelt.
Aus der Textilfabrik wurde ein Gewerbepark, die ehemalige Maschinenfabrik fertigt jetzt oelfreie Schraubenverdichter und von den Läden ist nur noch die Bäckerei "Wesser" übrig geblieben.
Aber alle haben sich einer Verjüngungskur unterzogen und das ergibt einen sehr schönen Straßenzug.
Melanchthonstraße  
   

 

Der westl. Abschluss der Melanchthonstraße
 

 
  Melanchthonstraße Befährt man die Melanchthonstraße von Osten kommend, ist schon aus der Ferne diese schöne Stadtvilla im Kreuzungsbereich der Leipziger Straße zu erkennen.  
   

 

 
  Nicht nur die Leipziger Straße ist lang, sondern auch die Baustelle der gegenwärtigen Straßenerneuerung.
Zieht sich doch die Baustelle, zum Glück immer nur halbseitig gesperrt, vom Textilmuseum bis hin zur Autobahnbrücke.
Leipziger  
   

 

Frankenhausen sieht Rot
 

 
  Leipziger Ist die Straße aber erstmal fertig , haben es auch die Motorradraser wieder gut, gibt es doch am Ende der Ausbaustrecke eine Motorradwerkstatt zur anschließenden Reparatur.
   

 

Altes Fachwerkhaus am Sportplatz

 
  In Höhe des Sportplatzes (an der Klingestraße) steht an der Leipziger Straße ein altes Fachwerkhaus. Lange war es dem Verfall freigegeben und es wurde auch im Laufe der Zeit zum Schandfleck.
Vor geraumer Zeit begann man es abzureißen, aber nur den nördlichen Anbau. War das Geld alle?
Nein, denn jetzt hat jeder Hausbalken ein Nummernschild erhalten. Vermutlich wird es umgesetzt, und zwar nach Lauenhain.
Fachwerkhaus  
   

 

Nachtrag zu 2002/2003;
Teile von Mark Sahnau wurden abgerissen, aber nur die Trafostation ersetzt.

 
  Mark Sahnau Mark Sahnau  
   

 

 
  Pleißenufer Das Hochwasser im August 2002 hatte auch in Crimmitschau Spuren hinterlassen.
Diese konnten größtenteils bis 2003 beseitigt werden, dazu kamen aber auch noch vorbeugende Maßnahmen, wie hier an der Maximilian Halbauer Brücke.
An vielen Stellen des Pleißenverlaufes wurden die Ufer mit Steinblöcken befestigt.
 
   

 

 
  Dieser Abschnitt des "Nordverbinders" ist ein Teil der Umgehungsstraße, die den Gablenzer Berg sowie den Ortsteil Gablanz entlasten soll.
Erst beim Baubeginn wurde festgestellt, daß bauliche Überreste des alten Gaswerkes und darin befindlicher Müll den Trassenverlauf behindern und zuvor noch beseitigt werden mußten.
Dadurch wurde die Kommune mit 36.000,- EURO zusätzlich belastet.
Auf dem Bild ist sehr schön zu sehen, wie sich der neue Straßenverlauf in den Berghang hinter dem ehemaligen Schlachthofgelände hineinfrißt.
Nordverbinder  
   

 

 
  Am Kreisverkehr Am Kreisverkehr  
   

 

Nordverbinder mit neuer Ampelanlage
 

 
  Nordverbinder Das ehemalige Gaswerk ist verschwunden und der Einmündungsbereich Gablenzer Berg/Braustraße/Kitscherstraße hat ein neues Gesicht erhalten.
Der Kreisverkehr, der hier entstand, ist der dritte in Crimmitschau. Er soll den Verkehrsfluß zwischen Nordverbinder und Kitscherstraße/Gablenzer Berg/Braustraße regeln.


Die Bilder zeigen den Straßenneubau, den Blick zum Gablenzer Berg sowie Richtung Güterstraße mit der Ampelanlage an der Bahnunterführung.